Du trägst ein, wo es ungefähr passiert ist. Hobbysucher in der Nähe bekommen Bescheid, und du suchst dir eine Person aus.
Kosten entstehen dir keine.
Einen Umkreis von rund fünf Kilometern. Keinen Punkt, keine Adresse, nie deine E-Mail-Adresse. Die genauen Koordinaten bleiben auf unserem Server zurückgehalten — sie sind nicht bloß in der App versteckt — und werden genau einer Person offengelegt: der, die du auswählst.
Im Moment nichts: keine Gebühr, keine Provision, keine Kaution. Und über Retrievly läuft ohnehin kein Geld — ob du einen Finderlohn gibst und wie hoch er ausfällt, machst du dir direkt mit der Person aus, außerhalb der Plattform. Zahl nie im Voraus, und melde uns, wer das von dir verlangt.
Hobby-Sondengänger. Menschen, die das ohnehin gerne machen und ihre Freizeit dafür hergeben. Bezahlt werden sie nicht.
Und das musst du wissen: Wir überprüfen niemanden. Keine Ausweiskontrolle, keine Vorstrafenabfrage, keine Zertifikate. Was du hast, ist das Profil und die Bewertungen früherer Suchen. Schau es dir an, und trefft euch an einem öffentlichen Ort.
Das markierst du in der Anfrage. Retrievly verschafft niemandem ein Recht, fremden Grund zu betreten: Die Erlaubnis holt sich die suchende Person selbst beim Grundeigentümer.
Stöbern geht ohne Konto. Anmelden musst du dich erst zum Posten.
Kenny schnorchelt seit Jahren in der Donau und holt dabei ständig Sachen hoch, die anderen gehören: Geldbörsen, der Ausweis noch drin, Handys, Schlüssel. Daraus ist Retrievly entstanden.
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